Blick auf Garachico und den RoqueFoto: Garachico

Küstenstadt · Naturbecken

Garachico

Hier zerstörte 1706 ein Vulkanausbruch den Hafen; heute laden Lavabecken und eine ruhige Altstadt ein.

Gut mit einer Nordroute zu verbinden.

Was Sie erwartet

Garachico an der Nordwestküste war einst der wichtigste Hafen der Insel. 1706 zerstörte ein Vulkanausbruch den Hafen und große Teile der Stadt, die Lava erstarrte im Meer. Heute prägen der Wiederaufbau, die Plaza de la Libertad, das Castillo de San Miguel aus dem 16. Jahrhundert, das ehemalige Franziskanerkloster und die natürlichen Lavabecken El Caletón den Ort.

Wetter und beste Zeit

Die Nordwestküste ist oft windig, aber meist sonniger als der Nordosten. Das Meer kann rau sein: Bei hoher Brandung sind die Lavabecken gefährlich und sollten nicht betreten werden. Beachten Sie die Flaggen und Hinweise der Rettungsdienste. Frühling und Herbst sind angenehm, im Sommer ist es lebhaft.

Anreise und Praktisches

Garachico liegt an der Küstenstraße und ist von Icod de los Vinos aus gut erreichbar; der Ort ist klein und lässt sich zu Fuß erkunden. Parken ist am Ortsrand und am Hafen möglich. Busse verbinden Garachico mit den Nachbarorten, die Verbindungen sind jedoch begrenzt.

Tipps und Hinweise

Garachico lässt sich gut mit dem Teno-Gebirge und Masca, dem Drachenbaum von Icod de los Vinos und Weingütern im Nordwesten verbinden. Frischen Fisch gibt es an der Promenade. Für den Besuch reichen zwei bis drei Stunden; wer baden möchte, sollte die Lage der Lavabecken vorher prüfen.

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